Die erwachte Welt

Geschichte der Wandler

Geschichte der Wandler

Die Geschichte der Wandler ist ein mahnendes Beispiel für das Unverständnis und die Intoleranz, die auch heute noch der erwachten Gemeinde zueigen sind.

Wandler scheinen früher einmal recht zahlreich gewesen zu sein, stießen jedoch im Verlauf der zunehmenden Bevölkerung Zentraleuropas im Hochmittelalter immer häufiger mit der mundanen Gesellschaft zusammen. Ihr Territorialverhalten zusammen mit den häufigen Verwechslungen mit Lykanthropen durch die abergläubische Bevölkerung und der zunehmenden magiefeindlichen Christianisierung sorgten für beständige Konflikte und den Ruf als gefährliche Landplage, Teufelsdiener und Dämonen.
Zum Höhepunkt der mittelalterlichen Blütezeit, kurz vor dem Beginn der von Krisen geprägten spätmittelalterlichen Periode, erließ Wilhelm von Holland kurz nach seinem Amtsantritt 1254 den „Erlass zur Wahrung das kaiserlichen Reichsfriedens in Au, Hain und Walde“, der „Zwiegestalten, teuflische Wechselbälger im Bestienpelze und andere Frevler und schwarze Seelen“ im ganzen Lande für Vogelfrei erklärte. Im selben Erlass wurde für Hinweise auf Wandlerrudel ein Preis von zehn Silberpfennigen ausgelobt, auf den Kopf eines toten Wandlers gar 50 Silberpfennige.
Der Erlass des Kaisers hatte, trotz seiner kurzen Regentschaft weitreichende Folgen, und am Rande der Synode von Köln (1260) wurde der ritterliche Orden des Landfriedens gegründet, dessen explizite Aufgabe es war, Wandler und andere „Teufelskreaturen“ zu jagen. Der Orden kam dieser Aufgabe mit religiösem Eifer nach und zwischen den Kopfgeldern und den Monsterjägern waren sie bald beinahe ausgerottet. Der strenge Familienverband wurde hier zu einem klaren Nachteil, da man isolierte Gruppen leicht aufspüren, verfolgen und vernichten konnte.
Die letzte Erwähnung eines großen Rudels findet sich in den Briefen von Friedrich Kästner zu Wittenberg um 1650, der von einem weiten Territorium in der Gegend von Czernihów berichtet, das niemand betreten könne ohne „von großen Wolfsbestien, Höllenhunden gleich, unbarmherzig gehatzt und über die Grenze hinweg getrieben zu werden. Und dies sei einem Manne eine rechte Warnung, gilt es doch sein Leben, wenn er je zurückkehret.“
Im Winter des Jahres 1817 wurde noch einmal ein kleineres Rudel vermuteter Luchswandler im Harz gesichtet, woraufhin der inzwischen geheime Orden des Landfriedens eine erneute Hetze auf Raubtiere im gesamten Deutschen Bund ausrief, was zur vollständigen Ausrottung der gemeinen Luchse und Wölfe in Zentraleuropa führte.

Prof. Dr. rer. nat. Eleysius Bornkamp, h.c

Weiteres über Wandler findest du hier:

Ackermann: Über echte Wandler

Bornkamp: Wandler, echte m (Duplexanima Animalis)

echte Wandler

Wandler, echte m (Duplexanima Animalis)

Einleitung

Echte Wandler, missverständlich, aber geläufig, auch „Gestaltwandler“ oder einfach „Wandler“, bezeichnet, die große Gruppe der tierischen Doppelseelen (Duplexanima Animalis). Dem gemein läufigen Namen kann bereits vom Laien entnommen werden, das sie zwischen der Gestalt eines Tieres und eines Menschen wechseln können, und sie werden deshalb vom Ungebildeten oft mit Lykanthropen gleichgesetzt, was kaum unsinniger sein könnte.
Der wissenschaftliche Name der Art entstammt ihrer herausragendsten Eigenschaft: Echte Wandler verfügen scheinbar über eine Doppelnatur, über zwei belebende Geister – einen menschlichen und einen tierischen Teil. Jedoch sind es den Beschreibungen nach nicht zwei Personen, sondern zwei Aspekte derselben Person.
Echte Wandler unterteilen sich in eine große Vielfalt von Unterarten, die bis auf die Duplexanima Animalis Lupus, die Wolfswandler, heute als fast vollständig ausgerottet gelten können. Selbst Wölfe sind heutzutage so rar, dass Viele Wandler im Allgemeinen für ausgerottet halten, eine Meinung, die nur der allgemeinen Gleichgültigkeit der modernen, erwachten Gesellschaft zugeschrieben werden kann. Vor allem Wölfe werden immer wieder einmal gesichtet, aber auch andere Arten tauchen ab und zu wieder auf.
Aufgrund der Seltenheit müssen wir die meisten Informationen über die Art aus historischen Texten und Überlieferungen entnehmen, deren Präzision und Objektivität leider vielfach angezweifelt werden muss.

Körperbau und Lebensspanne

Zwischen der Menschen- und Tiergestalt eines Wandler kann es oft Parallelen geben (relative Größe, Augen- und Fellfarben), diese sind aber nicht zwingen erforderlich, ebenso wie ein Erkennen der Tierart an der menschlichen Gesichtsform generell dem Altweibergewäsch zugezählt werden kann. Allerdings sind Wandler grundsätzlich besonders große und prächtige Exemplare in ihrer Tiergestalt, selbst ein wirklich mickriger Wandler ist ein beeindruckendes Tier, und für die meisten Wandler ist die Tierform ihre dominante, ihre „wahre“ Form, unabhängig von der Ausgewogenheit ihrer Seelen.
Ein machtvoller Wandler kann als Tier eine Größe und körperliche Perfektion erreichen, die beeindruckend und furchteinflössend zugleich ist, und vermutlich die Quelle so mancher Märchenungeheuer darstellt. Damit einher gehen eine robuste Gesundheit, ein überdurchschnittlicher Widerstand gegen Krankheit und ein deutlich höheres Alter als bei Menschen, obwohl dazu keine genaueren Angaben gemacht werden können. Jedoch könnte man einige Quellen so lesen, als ob einzelne Wandler eine Lebensspanne mehrerer Jahrhunderte erreicht haben, ohne eine Spur des Alterns zu zeigen.
Im Gegensatz zu Lykanthropen sind Wandler keine erkrankten Homo Sapiens, sondern eine vollkommen eigenständige Art. Es ist unmöglich, in einen Wandler verwandelt zu werden, der Fortbestand der Art erfolgt durch die bei Säugetieren übliche Fortpflanzung.

Lebensweise

Wandler leben grundsätzlich weitestgehend isoliert von ihrer Umgebung in kleinen Familienbanden oder Rudeln, selbst dann, wenn ihre Tierart normalerweise Einzelgänger sind. Sie sind immer sehr territorial orientiert und reagieren in der Regel gewalttätig auf Eindringlinge, was historisch viel zu ihrer Verfolgung beigetragen hat.
Aufgrund dieser Isolation ist über die eigentliche Lebensweise der Wandler beinahe nichts bekannt, da Beobachter generell nicht lebend zurückkehren.

Verwandlung

Die eigentliche Verwandlung geschieht sehr schnell, ein geübter Wandler kann als Mensch abspringen und als Tier landen. Dabei löst sich die eine Gestalt in eine vielfarbig glitzernde Nebelwolke, die sich in Form der zweiten Gestalt wieder zusammensetzt.
Ältere Quellen berichten teilweise auch von einfarbigen Wandlungen, zumindest schwarz und weiß. Aufgrund der schlechten Quellenlage ist unklar, ob es eine weitere, silberne Wandlung gab, oder ob damit die weißen Wandler gemeint waren. Worin der Unterschied bestand und was die Änderung zur Gegenwart bewirkt hat, ist unklar.

Prof. Dr. rer. nat. Eleysius Bornkamp, h.c

Weiteres zum Thema Wandler findest du hier: Über echte Wandler

Über echte Wandler

Auszug aus der Chronik „Die erwachte Welt – Band 2: Katalogisierung der Rassen und Fähigkeiten“ von Wilhelm, Cornelius Ackermann, Gelehrter und Hexer (2003)

Gestaltwandler oder, um Verwechslungen zu vermeiden, kurz Wandler oder echte Wandler sind eine gar merkwürdige Spezies. Sie verfügen nicht nur, wie von vielen angenommen, über die Gabe ihre Form zu verändern und zu einem Tier zu werden, welches weiterhin auch über andere Wege und Subspezies möglich wäre, sondern beherbergen in ihrem Innern tatsächlich so etwas wie eine zweite, tierische Seele.
Aufgrund dieser natürlichen Persönlichkeitsspaltung galten Wandler seit jeher als unberechenbare Erwachte. Sie lebten ausgeschlossen von der sonstigen Gesellschaft in kleinen Familienbanden oder größeren Rudeln zusammen und blieben sowohl territorial als auch sozial unter sich. Maßgeblich durch Angriffe von Wandlern in Tierform oder wilde Tiere beeinflusst, wurden sie 1263 von Ferdinand III, als Gefährdung der allgemeinen Sicherheit eingestuft. Auf dem Konzil zu Bamberg wurde wenig später ein Orden mit besonderen Rechten gegründet und mit der Aufgabe betraut sich des Wandlerproblems anzunehmen. Des Weiteren setzte Ferdinand III eine Belohnung von 10 Brakteaten für Informationen über vorhandene Rudel aus und 50 Brakteaten für bereits erlegte Wandler aus. Darüber hinaus wies man die Wandler als Geschöpfe des Bösen aus, welches man mit ihrer tierischen Seite zu belegen versuchte, die wild und animalisch war. Kontakte zu Wandlern wurden in diesem Zuge lebensgefährlich. Obwohl diese Verordnung ursprünglich nur für Raubtiergestaltwandler galt, fielen ihr auch alle anderen, weniger aggressiven Wandler zum Opfer.
Obwohl Wandler gefährliche Gegner waren, trieb die gezielte Jagd sie an den Rand der Ausrottung. Aus einem Bericht von Friedrich Kästner zu Wittenberg um 1650 geht hervor, dass das letzte große Rudel in Europa ein Wolfsrudel bei Tschernigoro war, welches auf dem russischen und dem litauischen Herrschaftsbereich sein Territorium hatte. Dies war die letzte große Sichtung eines Rudels bis 1817, wo noch einmal von einem kleinen Luchsrudel in den Wäldern des Harzes die Rede ist. Im Zuge dieses erneuten Aufkommens eines Raubtiergestaltwandlerrudels, kam es zur vollständigen Ausrottung des Luchses und auch des Wolfes in Deutschland.
Heute gelten echte Wandler als nicht mehr existent, was allerdings ein Irrglaube ist. Einzelne Individuen haben überlebt und leben ähnlich versteckt wie Venatoren oder andere aggressive Spezies. Obwohl es keine offizielle Jagd auf Wandler mehr gibt, werden sie doch immer noch verfolgt und so wird gemunkelt, dass so mancher, der es sich leisten kann, einen Wandler in seinem persönlichen Zoo hält, wo sie mit chemischen Mitteln in ihrer Tierform gehalten werden.
Über das Verhalten und die Lebensweise der Wandler ist nicht viel bekannt und das, was aus dem Mittelalter überliefert ist, wirkt verklärt und stark dramatisiert und ist wohl kaum als geeignete Beschreibung anzusehen.

Der Jagdtrieb beim Venator

Ein Kuriosum ersten Grades ist der Trieb, der den Homo Egeiro Kynigos innewohnt. Nicht nur, das sie mit ihren körperlichen Begabungen und erweiterten Sinnen explizit geeignet sind, andere erwachte Kreaturen zu entdecken und zu verfolgen, Venatoren werden von ihrer Natur dazu gezwungen.

Der wohl häufigste, wenn auch unzureichende, Vergleich ist der zum Spieltrieb einer Katze oder zum Jagdtrieb eines Hundes. In jedem Venator wächst mit der Zeit ein Drang an, Dinge zu verfolgen und zu unterwerfen. Er ist bei verschiedenen Exemplaren verschieden ausgeprägt, doch ist allen gemein, das er stärker wird, wenn man ihm nicht nachgibt.

In extremen Fällen wird irgendwann jede schnelle Bewegung zum Ziel, man hat sogar davon berichtet, dass, von unaufhaltsamem Jagdtrieb gepackt, überreizte Venatoren vorbeifahrende Motorradfahrer auf Autobahnen angefallen haben – oft mit tödlichem Ausgang für beide Beteiligten.

Manche Quellen berichten, dass ein gut ausgelebter Jagdtrieb eine Art erweitertes Fangen- und Parcourspiel sein kann, und gemäß Andeutungen aus der Antike müssen Venatoren in die Gesellschaft integrierbar sein. Doch überwiegt gerade in moderner Zeit immer wieder das Bild vollkommen derangierter Monster, die, Sklaven ihres Instinkts, unschuldige Erwachte bis zur Erschöpfung hetzen, und dann auf unterschiedliche grausame Methoden ermorden.

Prof. Dr. rer. nat. Eleysius Bornkamp, h.c

Sensorische Begabung bei Venatoren

Der Ursprung der Bezeichnung Venator (lateinisch, „Jäger“) kann historisch nicht festgelegt werden, obwohl der Grund für den Namen offensichtlich ist. Homo Egeiro Kynigos zeichnen sich vor allem durch ihre Begabung für und ihren Instinkt zur Jagd aus.

Wichtigste Begabung eines Venators ist ihr sog. „Jagdsinn“, ein zusätzliches, von Trägern nur zu meiner Unzufriedenheit beschreibbares Gespür für andere Erwachte. Unter normalen Umständen weiß ein Venator jederzeit um Richtung und Abstand aller erwachten Wesen in etwa einer Landmeile Abstand um ihn herum Bescheid. Darüber hinaus kann er auch noch die ungefähre Stärke der jeweiligen Begabung bestimmen und erkennen, ob sie eher mentaler oder physischer Natur ist. Manche besonders markante Begabungen (wie beispielsweise andere Kynigos) kann ein erfahrenes Exemplar sogar exakt bestimmen.

Prof. Dr. rer. nat. Eleysius Bornkamp, h.c

Allgemeines über Venatoren

Der Venator (Homo Egeiro Kynigos, lit. „erwachter Jäger“) ist eine außergewöhnliche Subspezies des Homo Egeiro, oder, im Laienvokabular, des Erwachten Menschen. Als eins der Talenti Majora ist sie wie die meisten großen Begabungen erblich und tritt selten spontan auf. Ein Ursprung für den genetischen Faktor konnte bisher nicht sicher belegt werden, doch die Theorien reichen vom theologischen (Venatoren als Götterboten, Gesegnete, Verfluchte, Bestrafte) über das Banale (vergl. Comic-Superhelden) bis zum paranoid-fantastischen (Aliens, transdimensionale Wanderer, etc.).

Venatoren werden wegen ihrer außergewöhnlichen Begabung historisch entweder verehrt oder verfolgt und grenzen sich dadurch oft in Charakter und Kultur ähnlich stark von anderen Homo Egeiro ab wie in ihren Fähigkeiten.

Prof. Dr. rer. nat. Eleysius Bornkamp, h.c

Venatoren

Auszug aus der Chronik „Die erwachte Welt – Band 2: Katalogisierung der Rassen und Fähigkeiten“ von Wilhelm, Cornelius Ackermann, Gelehrter und Hexer (2003)

Venatoren zeichnen sich vor allem durch ihr Gespür aus, das ihnen erlaubt jeden Erwachten und jede erwachte Kreatur in ihrem Umkreis genau zu lokalisieren und zum Teil auch zu analysieren. Des Weiteren besitzen sie einen schier unerschöpflichen Drang zu jagen. Einmal entfesselt, verwandelt er einen Venator in ein, auf die Jagd fixiertes, Raubtier, das erst dann wieder unter Kontrolle zu bringen ist, wenn es seine Beute erlegt hat. Interessanterweise, scheint hierbei der Tod der Beute nicht zwangsläufig erforderlich zu sein, was erklärt, wieso es immer wieder traumatisierte Opfer, dieser Übergriffe gibt. Mit zunehmendem Alter scheint die Häufigkeit für Gewalttaten und fortgeschrittener Geisteskrankheit, die zumeist brutale, unmenschliche Massaker anrichtet, zuzunehmen. Gleichzeit steigen mit dem Alter auch die Fähigkeiten eines Venators, was es zu einer üblichen Praxis hat werden lassen, Venatoren schon kurz nach ihrem erwachen zu töten, bevor sie in die Lage kommen ihrerseits ein Blutbad anzurichten. Eine weitere Eigenart dieser erwachten Spezies scheint es zu sein, dass sie irgendwie über eine Art kollektives Gedächtnis verfügen. So berichten einige, sie würden Dinge in ihren Träumen erleben, die ein anderer Venator selbst auch erlebt hat. Unklar ist, ob es sich hierbei nur um eine weitere Psychose handelt, die das Venatorensein mit sich bringt oder um eine reale Verbindung. Es steht zu vermuten, dass es eine genetische Komponente gibt, die sich vererbt und diese erwachte Form hervorbringt. In den seltenen dokumentierten Fällen, in denen Venatoren Kinder gezeugt oder geboren haben, entwickelten diese fast immer die Fähigkeiten des Venators. Dies lässt die Vermutung zu, dass das Venatorengen, wir gehen im weiteren davon aus, dass ein solches Gen existiert, dominant vererbt wird.
Sollte man selbst einem Venator begegnen, sollte man vermeiden in Panik zu geraten oder gar wegzulaufen. Ähnlich wie bei wilden Tieren, löst jeder Fluchtversuch sofort den Jagdtrieb aus. Deshalb heißt die oberste Regel: Ruhe bewahren und sich möglichst passiv verhalten. Hilfe rufen, wenn möglich.

Die erwachte Welt

Auszug aus der Chronik „Die erwachte Welt – Band 1: Eine Einführung“ von Wilhelm, Cornelius Ackermann, Gelehrter und Hexer (2001)

Unsere Welt teilt sich in zwei Gruppen. Die erste Gruppe sind die Träumer, sie leben ihr Leben, gehen ihrer Arbeit nach, und das einzige Spannende in ihrem Leben ist der Tratsch in der Mittagspause und das Fernsehprogramm nach Feierabend.

Doch mitten unter ihnen, gut verborgen, lebt die zweite Gruppe: Die Erwachten. Sie zeichnen sich durch eine fantastische Vielfalt an Fähigkeiten und Gaben aus, die der ersten Regel des Internets folgen: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Die meisten sind unscheinbar und harmlos, aber es finden sich auch alle möglichen Begabungen und Rassen aus Mythen, Legenden und Superheldencomics.
Wegen der Verfolgung und Ausgrenzung durch die Träumer hat sich über die Jahrhunderte eine Parallelgesellschaft herausgebildet, deren Existenz unbedingt geheim gehalten werden muss.